Abstract
Georg Friedrich Meier will am Beispiel des Scherzes über den leichten geselligen Auftritt reden. Die Argumente bezieht er dabei aus zwei unterschiedlichen Registern, der Rhetorik und dem rationalistischen Wissenschaftsdenken. Das Wissen über das Ideal der leichten Geselligkeit wird von der Rhetorik als sozialer Akt in der Wissenschaftssprache als Erkenntnisakt verwaltet. Meier will, so meine These, das pragmatische Ideal über die Wissenschaft, gewissermaβen aus der Retorte gewinnen.
Udgivelsesdato: 2008/2009
| Originalsprog | Tysk |
|---|---|
| Tidsskrift | Lessing Yearbook |
| Vol/bind | XXXVIII |
| Antal sider | 9 |
| ISSN | 0075-8833 |
| Status | Udgivet - 2010 |
Emneord
- Æstetik, retorik, 'urbanitas', Georg Friedrich Meier